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Neue Perspektiven auf den chronischen Schmerz

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In Deutschland leiden etwa 14,5 – 23 Mio Menschen unter chronischen Schmerzen. Angesichts des zukünftigen demographischen Wandels mit zunehmender Überalterung der Bevölkerung wird neben einem Anstieg der Prävalenz chronischer Schmerzerkrankungen insbesondere eine Zunahme der Komplexität chronischer Schmerzerkrankungen und den damit verbundenen Einschränkungen prognostiziert.
Viele chronisch schmerzkranke Patienten sind nur unzureichend schmerzmedizinisch versorgt. Oft vergehen mehrere Jahre (durchschnittl. bis zu 7 Jahre) mit Einzelbehandlungsansätzen bis eine spezifische Behandlung erfolgt. Diese langwierigen Prozesse stellen iatrogene Faktoren dar, die eine Schmerzchronifizierung mit verursachen oder zumindest begünstigen.

Dieses Projekt möchte einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgungssituation chronischer Schmerzpatientinnen und -patienten leisten, indem es vor dem Hintergrund philosophischer und soziologischer Herangehensweisen neue Perspektiven zum Verständnis des chronischen Schmerzes erarbeitet.

 

Laufzeit: 01.07.2017- 31.07.2019
Gefördert von der HeadGenuit Stiftung
Leitung: Dr. Claudia Bozzaro
Bearbeiter: Dominik Koesling
Kooperationspartner: Dr. Kirstin Kieselbach, Leitung Schmerzzentrum Uniklinik Freiburg
 

Kontakt

Albert-Ludwigs-
Universtität Freiburg

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Stefan-Meier-Str. 26
D-79104 Freiburg

Tel.: +49 (0)761/203-5033
Fax: +49 (0)761/203-5039
E-Mail: Sekretariat

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Mo-Fr, 9:00-12:30 Uhr

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