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Kongress

Interdisziplinäre Tagung

"Abschaffung des Schicksals?"
Menschsein zwischen Gegebenheit des Lebens und medizintechnisch Gestaltbarem

 

1. Freiburger Symposium zu Grundfragen
    des Menschseins in der Medizin

 

18.-19. Juni 2010
Aula Kollegiengebäude I
Universität Freiburg
Platz der Universität 3

 

Nähere Informationen finden Sie auf der eigens eingerichteten Webseite http://www.menschsein-medizin.de

 

Programm Freitag

10.00 Begrüßung
10.10 Medizin ohne Maß
Vom Versprechen des Machenkönnens und der Geringschätzung des Gegebenen
Giovanni Maio
10.45 Gibt es ein Schicksal für den Menschen?
Systematische und historische Überlegungen zur Deutungskategorie des „Schicksals“
Markus Enders
11.45 Kaffeepause

  Lebenskrisen zwischen Schicksal und Machsal

12.15 Vorschläge zur „Leitlinie Schicksal“
Gesundheit nach Vorschrift - Krankheit als Schuld
Bernd Hontschik
13.15 Mittagspause
14.15 Die Zerbrechlichkeit des Glücks.
Kontingenzerfahrungen aus ethischer Sicht
Walter Lesch
15.15 „Vulnerando sanamus“ – Die Operation als Schicksal
Peter Stulz
16.15 Kaffeepause
16.45 „Übrigens, alles, was mir zustößt, ist meins …“ (Sartre)
Moderne Medizin und die Frage nach einer neuen Lebenskunst
Urs Thurnherr
17.45 Kann Depression Sinn machen? – Krisen als Schicksal, Machsal oder Trausal
Daniel Hell

Programm Samstag

9.00 Krankheit als Schicksal und Chance – Wandel und Kontinuität im Spiegel der Geschichte
Dietrich von Engelhardt

  Der Anfang des Lebens zwischen Schicksal und Planbarkeit

10.00 „Schicksal ist nichts als das Dichte der Kindheit.“ (Rilke)
Religionsphilosophisches Nachdenken
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
11.00 Pause
11.30 Frauen-„Heil“-Kunde im Umbruch - Anspruch und Schicksal am Anfang des Lebens
Hermann Hepp
12.30 „Auch die Tatsache, dass man nicht alles weiß, ist eine Bedingung für das je eigene Leben“ (Bernard Williams)
Evangelisch-theologische Überlegungen über Schicksal und prädiktive Medizin am Anfang des Lebens
Reiner Anselm
13.30 Mittagspause

  Das Ende des Lebens zwischen Schicksal und Verfügbarkeit

14.30 Der schwerkranke Patient und seine Erwartungen an die moderne Medizin
Josef Zentner
15.30 Wenn Schicksal erkennbar wird: Sterben als Verdichtung des Lebens
Fritz von Weizsäcker
16.30 Kaffeepause
17.00 Den eigenen Tod annehmen
Einstellungen zum Schicksal am Lebensende aus theologischer Sicht
Eberhard Schockenhoff
  Schlusswort

 

 

Veranstalter:
Prof. Dr. Giovanni Maio
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Kontakt

Albert-Ludwigs-
Universtität Freiburg

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Stefan-Meier-Str. 26
D-79104 Freiburg

Tel.: +49 (0)761/203-5033
Fax: +49 (0)761/203-5039
E-Mail: Sekretariat

Öffnungszeiten Sekretariat:
Mo-Fr, 9:00-12:30 Uhr

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